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EXPO 2000 Making of...


Heutzutage muß ja zu jedem Projekt noch ein Projekt angelegt werden: Das "Making of...". So auch in diesem Falle. Da die ganze Geschichte mit dieser Site ja doch wesentlich umfangreicher wurde, als ich das am Anfang erwartet hatte, gab es auch das eine oder andere Problem. Wie groß sollen die Bilder werden, wie gut die Qualität sein? Wie organisiert man das eigentlich?
Zunächst eine Aufstellung aller Vorgänge:

Fotos: Alle Aufnahmen mit CANON EOS-Kamera, Objektive von 20 mm - 200 mm waren im Einsatz. Zum Teil mit Blitz.
Filme: Überwiegend Kodak 100 - 400 ASA (zu hoher Rot-Anteil bei der Weiterverarbeitung), etliche Agfa 100 - 200 ASA, ein Fuji 800 ASA. Alles Negativfilme für Papierbilder, abgezogen auf 13 * 18 cm Agfa Papier (Sonderangebot photo dose).
Scan: UMAX Astra 600, alle Scans mit 300 dpi im TIF-Format, zum Teil mit Farbkorrektur (Kodak).
Bild: Die Bearbeitung erfolgte mit Paint Shop Pro 4.14, lizensiert. Die TIF-Bilder wurden in JPG mit einfacher Komprimierung umgewandelt. Das war das Masterbild, von dem die mittleren Bilder mit 640 * nn dpi (16-fach komprimiert) erstellt wurden. Die Anzeigebilder wurden meist auf 150 * nn dpi verkleinert und mit 34-facher Komprimierung gespeichert.
Site: Da der Transfer zu Ihnen möglichst schnell gehen sollte, wurde auf den Einsatz von Erstellungsprogrammen (ich möchte Daten verschicken und keinen Müll!) verzichtet und das Ganze in nativem HTML ausgeführt. Die Bearbeitung erfolgte mit einem ASCII-Editor von Billy-Soft.
Server: APACHE Server bei 1&1 puretec auf LINUX-Basis.

Aufgrund einer Anfrage hier noch einige Details zu den Aufnahmen. Die Bilder mit Effekten (Langzeitbelichtung, Tricklinse) wurden überwiegend mit Stativ (3-Bein) gemacht. Auch die Aufnahme des fast vollständigen Holzdaches und des französischen Pavillons ist so entstanden, da mit kleiner Blendenöffnung (> 22) gearbeitet wurde, was zu Belichtungszeiten von 1,5 bis 30 Sekunden führte. Die anderen Aufnahmen entstanden "Frei Hand", unterstützt von Blitz und 200 - 800 ASA-Filmen. Wer also nachts fotografieren will, sollte mit Stativ anreisen. Bei mir kam aber nur eine Nacht speziell für diese Fotos vor, alle anderen Besuche waren ohne Stativ. In der Dämmerung kann man noch gut mit 800 ASA arbeiten, lichtstarkes Objektiv (1,4 - 1,8) vorausgesetzt! Aber Vorsicht, der 800-er hat relativ flache Farben und schon deutliche Körnung, verglichen mit dem Film in den gelben Schachteln ist der in den grünen Schachteln (gibt es nicht auf der EXPO!) wesentlich besser!


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© 2000 Reinhard F. Luszcz, BLS Barbara Luszcz Software, Stand: